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[Bearbeiten] Museum und Bars

Eingang zur Giger-Bar in Chur

1988 entstand in Tokio die erste Giger-Bar, die allerdings nach wenigen Jahren wieder geschlossen wurde. 1992 wurde in Gigers Geburtsstadt Chur die zweite Giger-Bar eröffnet. In der New Yorker Diskothek Limelight existierte von 1998 bis zur Schliessung der Diskothek im Jahr 2002 der HR Giger Room.

1998 eröffnete in Gruyères, Kanton Freiburg in der Schweiz das Museum HR Giger. Das Museum ist im Schloss St. Germain untergebracht, welches Giger 1997 ersteigert hatte. Das Museum beherbergt Gigers private Sammlung phantastischer Kunst (u. a. Arbeiten von Günter Brus, Ernst Fuchs, Gottfried Helnwein, Arnulf Rainer, Franz Ringel, Thuri Werkner) sowie eine Sammlung eigener Werke. Im Jahr 2003 wurde das Museum in Gruyères um eine Giger-Bar erweitert.

[Bearbeiten] Bibliographie

[Bearbeiten] Sonstiges

Giger ist massgeblich an der Lackierung einer Sonderedition der Ibanez Iceman, einer E-Gitarre beteiligt. In der Lackierung verwirklicht er erneut das Thema der Biomechanik.

Absinthe Brevans wurde 2007 mit einem Etikett von H. R. Giger veröffentlicht.

[Bearbeiten] Ausstellungen (Auswahl)

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Mikrofonständer für Korn

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Hansruedi Giger – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien